Hotel/Residence Egger

Wandern

 
 
 
Villanderer Wanderwege

Der Keschtnweg
Der „Keschtnweg“ verläuft ab Vahrn über Feldthurns, Klausen, Villanders, Barbian, den Ritten bis Bozen durch Kastanienwälder, Weinberge und Wiesen. Dabei werden nicht nur landschaftliche Schönheiten, sondern auch kulinarische und kulturelle Erlebnisse geboten. Alte Kirchen und Kapellen, Schlösser, Burgen, Ruinen und mystische Plätze gilt es zu besuchen und bestaunen. Entlang der Wege locken zudem gastronomische Besonderheiten. Zahlreiche Wein- und Obstbauern verkaufen ihre schmackhaften Produkte direkt ab Hof.




Zum Totenkirchlein
Die Kapelle am Toten steht auf der früheren Grenze zwischen dem Eisacktal und dem Sarntal; sie ist nicht nur ein beliebter Wallfahrtsort, sondern auch ein beeindruckender Aussichtspunkt. Die Wanderung zum Toten führt problemlos vorbei an weiten Almwiesen und anfangs auch durch kleine Waldstücke. Vom Toten aus kann die Wanderung ausgedehnt werden bis zum Totensee oder zum Villanderer Berg oder über die Barbianer Alm bis zum Rittner Horn.



Durchs TINNETAL
Das Tinnetal trennt den Villanderer „Berg“ vom Felthurner und ist reich an intressanten Sehenswürdigkeiten. Auf Ihrer Wanderung kommen Sie am Schloss Gernstein vorbei das wie ein verwünschtes Märchenschloss mitten im Wald steht. Außerdem haben Sie einen unglaublichen Ausblick auf das Kloster Säben, das heute noch bewohnte Benediktinerinnenkloster.
 
 

Wandern in den Dolomiten
 
 
Peitlerkofel
 
Dieser Berg mit seinen 2874 m Höhe bildet den nordwestlichen Eckpfeiler der Dolomiten. Für einigermaßen trittsichere Bergwanderer ist der Peitlerkofel eine sehr empfehlenswerte Gipfeltour. Man fährt bis zur Zanser Alm, vom Parkplatz steigt man in knapp 2 Stunden zur Schlüterhütte auf (bewirtschaftet). Von da quert man die steilen Grashänge bis zur Peitler Scharte. Von hier im Zickzack hinauf und am Schluss über leichte Felsen (Drahtseile) zum Gipfel.
 
 
 
 
Langkofel
 
Der Langkofel ist einer der imposantesten Berge der gesamten Dolomiten. Zusammen mit der Fünffingerspitze, der Gromannspitze und dem Plattkofel bildet er ein aus grünen Alpenmatten aufragendes, unverwechselbares Bergmassiv. Doch der 3181 m hohe, über zwei Kilometer lange und über einen Kilometer breite Langkofel ist der höchste und mächtigste Berg der Gruppe. Vom Sellajochhaus schweben wir mit der Umlaufbahn hinauf zu besagter Scharte, wo die Toni- Demetz-Hütte steht. Dort beginnt dann unsere Wanderung. Zuerst steigen wir durch das von gewaltigen Felsbastionen umschlossene Langkofelkar zur Langkofelhütte ab und umrunden dann am Fuß tausend Meter hoher Felswände den ganzen Langkofel, um zuletzt zwischen den Felsblöcken der "Steinernen Stadt" zum Sellajochhaus zurückzukehren. Zwar gibt es entlang unserer Wanderung keine Schwierigkeiten zu bewältigen, und auch besonders ausgesetzte Stellen weist der rund acht Kilometer lange Weg nicht auf. Aber beim Abstieg über das steile Geröll des Langkofelkars ist doch ein Mindestmaß an Bergerfahrung und gutes, rutschfestes Schuhwerk vonnöten, zumal dort manchmal auch noch Schnee liegen kann und den Abstieg erschwert. Und wie überall im Gebirge sollte man dort, wo über dem Weg steile oder senkrechte Felsen aufragen, auf möglichen Steinschlag achten. Gesamtgehzeit: 4 Stunden